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Gründung des Bundesverband FASD *- Neue bundesweite Vertretungsstruktur geschaffen!

Pressemitteilung des Bundesverband FASD:

„In einer Gründungsversammlung am 06.06.2024 im FASD-Fachzentrum Köln hat eine Steuerungsgruppe aus Delegierten von Vereinen, Institutionen und der Selbsthilfe den geschäftsführenden Vorstand des neuen Bundesverbandes FASD gewählt.

 

Ziel des Bundesverbandes FASD ist eine bundesweite Vertretung aller Themen und Handlungsfelder rund um die Fetale Alkoholspektrumstörung (FASD). Die Anerkennung als gemeinnütziger Verein ist eine ebenso wichtige erste Aufgabe, wie die Organisation einer öffentlichkeitswirksamen Kick-Off-Veranstaltung. Mit ihr wird im kommenden Jahr die thematische Arbeit des Bundesverbands FASD beginnen.

 

Die Steuerungsgruppe hat sich bereits ausführlich der künftigen Verbandsstruktur mit themenspezifischen Ausschüssen zugewandt und hierfür ein tragfähiges Konzept erarbeitet. An inhaltlicher Ausgestaltung und der Besetzung der Ausschüsse wird fortlaufend gearbeitet. Dafür sollen ab sofort weitere Stakeholder, Multiplikatoren und Akteure gefunden und eingebunden werden.

 

FASD ist von hoher gesamtgesellschaftlicher Relevanz und erhält mit diesem Bundesverband eine wirksame öffentliche und politische Vertretung.

 

Thomas Bretschneider – Vorsitzender

Ulrike Mai – Stellvertretende Vorsitzende

Nevim Krüger – Schriftführerin

Niko Körner – Kassenwart

Udo Beissel – Beisitzer für Öffentlichkeit

Dr. Reinhold Feldmann – Beisitzer für wissenschaftliche Belange

 

Für Rückfragen

Vorläufig: ulrike-mai@bine-fas.de

Zukünftig: presse@bundesverband-fasd.de

 

 

*Als fetale Alkoholspektrumstörung, kurz FASD, bezeichnet man eine Gruppe irreversibler physischer und psychischer Geburtsdefekte, die bei Kindern auftreten können, deren Mütter während der Schwangerschaft Alkohol konsumiert haben. Alle Formen der vorgeburtlichen Schädigung werden unter dem Begriff FASD (Fetal Alcohol Spectrum Disorder) zusammengefasst. Menschen mit FASD sind für ihr gesamtes Leben beeinträchtigt, wobei die größten Probleme oft in der Bewältigung des Alltags liegen.