980 Euro Rente: Berliner Pflegemutter von 30 Kindern hat Angst vor Altersarmut

Unsere stellv. Vorsitzende Meta Kemmerich nahm 30 Pflegekinder auf. In der Berliner Zeitung berichtet Sie, wie Sie und tausende Pflegefamilien von Altersarmut betroffen sind.

Lesen Sie den Artikel vom 22.06.2022 auf der Internetseiter der  Berliner Zeitung .

Pflege- und Adoptivkinder im Alltag

Gründe für Verhaltensauffälligkeiten und hilfreiche Intervention

Unser Referent für den Fachtag am 11.06.2022, Diplom Psychologe Oliver Hardenberg, hat einen Fachartikel für die Zeitschrift PFAD 2-2022 geschrieben.

Den Artikel können Sie sich auf der Seite vom Institut für Adoptiv- und Pflegefamilien Münster finden.

Forschungsprojekt EMPOWERYOU der Universität Bremen

Der AktivVerbund e.V. möchte Forschungsprojekt EMPOWERYOU unterstützen und hiermit daruf aufmerksam machen. Die Studie wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert und verfolgt das Ziel, Pflege- und Adoptivfamilien und Jugendliche in Fremdunterbringung zu stärken.

Gemeinsam mit Pflege- und Adoptivfamilien sowie Jugendlichen wurden zwei Online-Programme entwickelt, die an der Universität Bremen und der Medical School Berlin wissenschaftlich untersucht werden.

Das EMPOWERYOU-Programm für Pflege- und Adoptiveltern 

Das Ziel des Programmes ist, Pflege- und Adoptiveltern im Umgang mit den Bedürfnissen ihres Kindes zu unterstützen und dabei zu helfen, ihr Kind vor (erneuten) Mobbing- und Gewalterfahrungen zu schützen. Weitere Informationen zu dem Programm finden Sie auf der Website

www.empoweryou-programm.de .


Das EMPOWER YOUTH Programm für Jugendliche in Fremdunterbringung 

Die jugendlichen Teilnehmer*innen lernen, wie sie andere und sich selbst in schwierigen Situationen besser schützen können. Am Ende des Programms sind sie sogenannte EMPOWER YOUTH-Coaches. Ziel des Programms ist es, das Risiko erneuter Gewalterfahrungen von jungen Menschen in Fremdunterbringung zu reduzieren. Weitere Informationen diesemProgramm finden Sie auf

www.empower-youth.de .

Für die Studie werden Pflege- und Adoptivfamilien mit einem Kind zwischen 8 und 13 Jahren, sowie Jugendliche in Fremdunterbringung zwischen 14 und 21 Jahren gesucht.

Wenn Sie Fragen haben, können Sie Antonia Brühl anrufen (Tel.: 0421 – 218 68542) oder eine E-Mail (bruehl@uni-bremen.de) senden.

Hilfe für die Menschen in der Ukraine

Bitte spenden Sie

 

Die vergangenen Wochen haben es bereits erahnen lassen. Gehofft haben wir, dass Krieg in Europa nicht eintritt. Fassungslos schauen wir  auf die Ukraine und hoffen für die Menschen vor Ort, auf ein baldiges Ende.

Bomenangriffe in der Ukraine … Angst, Menschen sind auf der Flucht,  Diplomaten werden abgezogen und mittendrin sind Kinder und Jugendliche.

 

Die Versorgung und Unterstützung der Menschen muss durch schnelles und effektives Handeln sichergestellt werden. Die Hilfsorganisationen sind daher auf unsere Geldspenden angewiesen. Sachspenden sind zur Zeit nicht hilfreich, da die Koordination, Organisation und der Transport von Gütern nur Zeit und Ressourcen verbrauchen, die bereits vor Ort benötigt werden.

 

Bitte spenden Sie an eine der Hilfsorganisationen :

Unicef

Caritas international

Diakonie Katastrophenhilfe

DRK

Malteser International

Ärzte ohne Grenzen

UNO – Flüchtlingshilfe

Brot für die Welt

 

Lassen Sie uns gemeinsam an die Menschen in der Ukraine denken, die gerade um ihr Leben fürchten.